Landgut Hennigs: Gutes vom Land.

Die Idee

Was bedeutet eigentlich Leben auf dem Land? Wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur? Welche Werte geben wir unseren Kindern mit? Was hinterlassen wir künftigen Generationen?

 

Angetrieben von dem Wunsch, das Beste aus vergangenen Zeiten im Lichte der Gegenwart zu spiegeln und für die Zukunft zu bewahren, möchten wir unser Land gut bewirtschaften. Unsere Idee basiert auf Werten wie Regionalität und Nachhaltigkeit - oft verwendete Schlagworte - die wir jedoch in unserem jetzigen und künftigen Tun konsequent in den Mittelpunkt unseres Schaffens stellen. 

 

 

Es gibt keinen Augenblick in unserem Leben, in dem wir nicht einen neuen Weg einschlagen könnten.



News: Unser Land-Tagebuch

Kleines Alpakafohlen

Erster Nachwuchs 2019

Will dir den Frühling zeigen,

der hundert Wunder hat.

Rainer Maria Rilke

 

Der Frühling hat sich in diesem Jahr viel Zeit gelassen, sodass unsere trächtigen Stuten lange in Warteposition geblieben sind. Aber jetzt springt seit einigen Tagen die kleine Carla munter über die Weiden, stolz umsorgt von Pia, ihrer sehr erfahrenen und liebevollen Mutter. In Sachen Temperament, Vorwitz und Zielstrebigkeit steht das kleine Alpakamädchen seiner Mutter in nichts nach, sodass Carla ordentlich Schwung in die Herde bringt...

 

Wir freuen uns über dieses bezaubernde Fohlen und hoffen auf zahlreiche kleine Spielkameraden für sie in unserem Alpakakindergarten.


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Nachruf


Wir verneigen uns vor dem Lebenswerk eines Mannes, der für uns menschlich und fachlich unersetzbar bleibt.

Ganz plötzlich stand die Welt für einen Augenblick still und jetzt ist nichts mehr, wie es vorher war.

So Vieles haben wir diesem wertvollen Menschen zu verdanken, so Vieles hatten wir noch geplant - wir werden ihn nie vergessen...




Fachwerk-Restaurierung an der Wasserstrasse

Faszination echter Handwerkskunst

Gerade wer das Bewahrenswerte bewahren will,
muss verändern, was der Erneuerung bedarf.
Willy Brandt

 

Seit Jahrzehnten beschäftigte uns die Frage, wie wir das wunderschöne Fachwerkhaus an der Wasserstraße erhalten können. Auch wenn die von vielen empfohlene einfachste und schnellste Lösung der Abriss gewesen wäre, machte uns dieser Schritt nicht glücklich. Gerade, weil viele sehr positive Erinnerungen und dörfliche Geschichte mit diesem Haus aus dem Jahre 1864 verbunden sind. Leider erkannten wir sehr schnell den hohen Wahrheitsgehalt dieses Zitats von Erhard Eppler: "Wer heute versucht, etwas Bewahrenswertes zu bewahren, der muss schon fast ein Revolutionär sein."

 

Dennoch machten wir uns trotz vieler Hindernisse ans Werk und fanden die richtigen Verbündeten, die uns dabei unterstützten, das Fachwerkhaus von Grund auf zu sanieren. Hierbei wurden nicht nur für das Gebäude tragische Bausünden mehrerer Generationen beseitigt, die mal eben schnell übergestrichen, mit Silikon oder Zement kaschiert hatten, sondern sämtliche Holzkonstruktionen wurden überprüft und bei Bedarf erneuert. Unter Verwendung wertvoller historischer Baustoffe wurde Neues aus Altem geschaffen, sodass mittlerweile die Schönheit traditioneller Handwerkskunst wieder sichtbar geworden ist.

 


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Wundervolle Weihnachtszeit

Herzliche Feiertagsgrüße

"Wer aufhört zu träumen,

zu hoffen und Pläne zu schmieden,

hat aufgehört zu leben."

 

Festliche Weihnachtsstimmung und nahendes Jahresende.

Zeit auch mal inne zu halten.

Zeit für Stille und den Blick für das, was wirklich zählt.

Zeit für die besten Wünsche und für ein herzliches Dankeschön.

Wir blicken zurück auf ein ereignisreiches Jahr 2018, das uns viele Herausforderungen und Glücksmomente beschert hat, die uns nachhaltig geprägt haben und unvergessen bleiben. Auch für das kommende Jahr freuen wir uns auf viele Lichtblicke und streben weiterhin danach, das Bewährte zu erhalten und Neues zu beginnen.

 

Von ganzem Herzen wünschen wir Ihnen besinnliche Weihnachtsfeiertage und einen gelungenen Start

in ein glückliches und gesundes Jahr 2019.


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Erster Galloway-Nachwuchs

Willkommen Kunigunde und Almuth

Da unser neuer Deckbulle Stallone erst einmal seine neue Aufgabe kennen lernen musste, kommen die Galloway-Kälber in diesem Jahr etwas später. Aber seit dem vergangenen Wochenende haben wir mit zwei hübschen kleinen Mädels Nachwuchs in der Herde.

 

Unsere Leitkuh brachte bilderbuchmäßig die kleine Kunigunde zur Welt und kümmert sich perfekt um ihren Nachwuchs. Beim Ohrmarken-Setzen stolperte die Kleine zwar vor Schreck in die Fuhse, aber durch die Trockenheit reichte ihr das Wasser nur bis zum Bauch, sodass sie schnell wieder auf der Weide war.

 

Die kleine Almuth hat mit ihrer Mutter Mary nicht so viel Glück: Die Erstgebärende verweigert ihre Mutterrolle leider komplett, sodass alle Versuche der gesteuerten Annäherung gescheitert sind. Aber mittlerweile ist Almuth als Flaschenkälbchen in einer neuen Herde heimisch geworden, zu der neben uns selbst auch ein Pony und ein gefiederter Freund gehören. Da ihre Startbedingungen alles andere als optimal waren, hoffen wir, dass sie gesund bleibt und mit der Liebe ihrer besonderen Wohngemeinschaft ihren eigenen Weg ins Leben findet.


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Sommerlicher Nachwuchs

Der Alpaka-Kindergarten wächst

Sommerkinder fangen Sonnenstrahlen

und hüten sie wie ihren größten Schatz...

Rolf Zuckowski

 

Auch für unsere Tiere ist die anhaltende Hitze und Trockenheit nicht einfach. Gerade den hochträchtigen Mamas in unseren Herden machen die Temperaturen zu schaffen, sodass man ihnen schon einiges an Erleichterung anmerken kann, sobald der Nachwuchs auf der Welt ist. In den letzten Tagen durften wir zwei kleine Alpaka-Mädchen begrüßen: Gela brachte mit der kleinen Belladonna ihr erstes Baby zur Welt und Herzogin Kate folgte kurz danach mit der Geburt der kleinen Black Velvet.

 

Inzwischen flitzen somit 10 übermütige Alpaka-Babies über unsere Weiden und lassen sich so einiges an Schabernack einfallen!


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